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Produktvergleich

Longboard Bestseller 2016

ModellApollo Space
Supernova
RAM FR 1.0Globe GeminonOsprey Twin TipJucker Hawaii
Makaha
Mindless Tribal
Rogue
Bildapollo-space-supernovaram-fr-1-0globe-longboard-geminonosprey-longboard-twin-tipjucker-hawaii-makahamindless-tribal-rogue
Form des Boardstwin tiptwin tiptwin tiptwin tippin tailpin tail
Board TypCruiser LongboardFreeride LongboardFreeride LongboardCarving LongboardFreestyle LongboardCruiser Longboard
Gewicht3 kg3 kg3 kg2,5 kg3 kg3 kg
Material des DecksAhornAhornAhornAhornAhorn/BambusAhorn
Verarbeitung des
Decks
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Härte der Räder78A78 A83 A80 A78 A80 A
Platzierung1. Platz
Testsieger
2. Platz 3. Platz4. Platz
Top
Preis-Leistung
5. Platz6. Platz
Zum AngebotAngebotAngebotAngebotAngebotAngebotAngebot

Wichtige Produktmerkmale

Form des Boards:

Bei der Form des Boards wird zwischen dem klassischen Pin Tail, sowie der Twin Tip Form unterschieden. Die Pin Tail Boards sehen ähnlich wie ein Surfboard aus, während das Twin Tip Board symetrischer aufgebaut ist.

Board Typ:

Es gibt mehrere unterschiedliche Board Typen. Für die einzelnen Typen wurden jedoch keine Definitionen festgelegt, weshalb die Grenzen hier fließend sind und jeder Hersteller den Typ individuell und ohne viele Richtlinien bestimmt.

Gewicht:

Das Gewicht der Boards in unserem Test unterscheidet sich nur minimal und wirkt sich deshalb nicht auf das Fahrgefühl aus, weshalb sie dieses Kriterium für den Kauf vernachlässigen können.

Material des Decks:

Das Material des Decks ist vor allem für den Flex enorm wichtig. Der Flex gibt an, wie stark sich das Board bei Belastung biegt. Bambus ist weicher als Ahorn, weshalb es bei einigen Decks eingebaut wird, um den Flex zu vergrößern, wodurch ein Brechen des Boards verhindert wird.

Verarbeitung des Decks:

Die von uns getesteten Boards weisen alle gut bis hervorragend verarbeitete Decks auf. Dabei wurde der Belag sowie die Verarbeitungsqualität überprüft. Durch einen guten Belag wird ein Ausrutschen verhindert und ein fester Stand garantiert.

Härte der Räder:

Bei der Härte der Räder ist Vorsicht geboten. Hierbei kann man nicht festlegen, ob lieber harte oder weiche Räder genommen werden sollen. Je weicher die Räder, desto besser der Grip. Weiche Räder rutschen jedoch auch schneller ab und sind nicht so leicht zu kontrollieren, da sie mal mehr mal weniger Kontakt zum Boden haben. Deshalb sind für fortgeschrittene Fahrer weiche Räder zu empfehlen, während für Anfänger nur harte Räder in Frage kommen sollten.