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Mindless Longboard

Mindless LongboardEinen weiteren Hersteller, den wir Ihnen vorstellen möchten ist der Produzent hinter dem Mindless Longboard. Das Beste an dieser Firma ist, dass sie sich zum Ziel genommen hat Longboards für jeden Typ von Mensch zu produzieren. Ein Mindless Longboard erhalten Sie in so gut wie jeder Preisklasse. Von Longboards für Einsteiger bis hin zu extremen Profi Boards für einen richtigen Skatepro. Und das gesamte Sortiment immer in bester Qualität.

Wenn Sie sich auf ein Mindless Longboard stellen werden Sie sofort den Unterschied zu schlechten oder unerfahren Herstellern bemerken. Aber nicht nur für jeden Typ ist etwas dabei auch werden Alle Einsatzgebiete Abgedeckt. Denn von Downhill über Freeride bis Cruising gibt es für Alles ein eigenes Mindless Longboard. Auch nicht ohne Grund kann die Firma nun schon seit mehr als 10 Jahren steigende Erfolge Verbuchen und durch diese Zeitspanne auch immer mehr Erfahrung sammeln, um noch besser Boards auf den Markt zu bringen. Im Diesem Artikel werden Sie erfahren wieso gerade ein Mindless Longboard die richtige Wahl ist oder auch wann ein anderes Board vorzuziehen ist, sowie viele weite Infos und Tipps.

Welche Mindless Longboard Arten gibt es?

Wenn Sie sich ein Skateboard kaufen werden Sie sich wohl erstmal auf in einen Skatpark machen und Trick für Trick lernen. Aber bei einem Mindless Longboard haben Sie unzählige Einsatzgebiete. Deshalb sollöten Sie sich vor dem Mindless Longboard Kauf schonmal Gedanken machen was Sie später vor haben. Entweder Sie brauchen eine coole Alternative zum Fahrrad oder dem Auto um etwas durch die Stadt zu cruisen oder Sie wollen einen Adrenalinkick und hohe Geschwindigkeiten. Für diese und viele weite Anwendungen gibt es verschiedene Longboards. Nun einmal eine kleine Übersicht.

Carving, Cruising Mindless Longboard – Diese Longboards sind darauf ausgelegt, dass Sie mit Ihnen ganz gemütlich in der Stadt umher zu cruisen. Ein Mindless Longboard zum Cruisen sind sehr „weich“ aufgebaut, was bedeutet, dass diese einen honen Flex haben und auch recht weiche Rollen. Aber besonders wichtig ist, dass Sie in der Stadt sehr enge Kurven fahren können um im städtischen Verkehr schnell regieren zu können. Dazu sind weiche Bushing notwenig. Bushings sind sie Lenkgummis an den Achsen und umso weicher diese sind, desto engere Kurven lassen sich fahren.

Freeride Longboard – Diese Boards sind ideal für Einsteiger, die sich ihrer späteren Berufung nuch nicht ganz bewusst sind. Damit ist gemeint, dass diese Boards sowohl zum Cruisen, als auch zum Downhill Fahren verwendet werden können. Sie haben ein etwas härteres Deck als ein reines cruising Mindless Longboard, doch kann durch kleine Modifíkation bei Rollen und Bushings perfekt transformiert werden. Dazu gib es in den späteren Punkten noch einige weite Informationen.

Downhill Longboard – Die letzte vorgestellte Art wird Ihnen ordentliche Adrenalinkicks verpassen. Diese Boards sind sehr hart, mit einem sehr niedrigen Flex und harten Rollen. Wenn Sie ohne Vorerfahrung einsteigen, wird es Ihnen wohl beim Downhill Fahren die meiste Zeit abverlangen.

Tipp: 

Es wurde schon vermehrt über die Wichtigkeit der Härte der Rollen gesprochen, doch wie können Sie herausfinden wie hart die Rollen sind? Egal ob Sie sich nun ein Komplettboard kaufen oder ein 4er set Rollen. Es steht immer ein Wert dabei der die Härte angibt. Bei Gummis wird dieser mit „A“ kenntlich gemacht.

Cuiser Rollen haben ungefähr einen Wert von 78A und Rollen zum Downhillfahren haben einen Wert von ca. 83 – 88A.

Sakeboard vs. Mindless Longboard.

Es gibt gewaltige Unterschiede zwischen Longboards und Skateboards. Diese wirken sich selbstverständlich auf Fahrverhalten und Einsatzgebiete aus. Doch wann brauchen Sie Skateboars und wann sind Longboards besser? Hier mal eine kleine Übersicht:

Mindless Longboard

  • Schnelles Fahren
  • Lange Touren möglich
  • Gut auf unebenen Straßen
  • Viele Einsatzgebiete
  • Meistens (sehr) groß und somit unpraktisch zum Mitschleppen
  • Tricks sind sehr kompliziert zu erlernen

Skateboard

  • Perfekt zum Tricksen und den Skatepark
  • Leicht mitzunehmen
  • Sehr wendig
  • Nicht gut geeignet um lange Strecken zu fahren
  • Durch harte und kleine Rollen nur auf ebenen Straßen

Ob Sie eher ein Skateboard oder Mindless Longboard Typ sind ist recht einfach zu erkennen und falls nicht sollten Sie einfach mal in einem Skat- oder Longboardshop sowohl Longboards als auch Skateboards testen.

Jungen Leuten sollte der YouTuber Unge etwas sagen. Er ist bei den Mindless Longboard Fahrern sehr bekannt. Unge und einige weitere YouTuber haben eine Longboardtour quer durch Deutschland gemacht, wodurch Unge eine große Bekanntheit verzeichnen konnte. Nun vertreibt Unge auch unter einem eigenen Namen verschiedenen Longboards auf seiner Website.
Worauf Sie beim Kauf zu achten haben

In diesem Teil gehen Wir einmal genau auf die Einzelteile ein, die in einem Mindless Longboard verbaut sind, dass Sie eine Vorstellung bekommen, welche Eigenschaft die Teile haben müssen, um Ihren Wünschen und zu Ihren Einsatzgebieten zu passen. Denn viele Einsteiger kaufen Sich ein Mindless Longboard, weil es heist, „für Anfänger bestens geeignet“, aber was nicht beschrieben wird ist, was ein Anfänger damit machen kann. Viel wichtiger ist, das Sie wissen, woran Sie ein gutes Board für sich selbst erkennen können und auch wissen, was für Ihren Fahrstil notwendig ist.

Rollen – Fangen wir mal ganz unten an. Die Rollen sind sehr entscheidend. Sie haben grundsätzlich die Wahl bei dem Durchmesser, der Härte und der Breite der Rollen. Für Anfänger und zum Cruisen in der Stadt sind eher weichere und breitere Rollen zu bevorzugen. Zum sogenannten Sliden, welches driven sehr ähnlich kommt, werden deutlich härtere Rollen verlangt. Auch beim Downhill Fahren wird Sliden zum rasanten Geschwindigkeitsabbau verwendet und dementsprechend passende Rollen auf die Achsen montiert. Gewechselt werden können Rollen sehr einfach und sind in einem Longboardshop wie Titus keine Seltenheit und werden meistens gleich in einem 4er Pack angeboten.

Achse – Dann gleich mal zur Achse. Hier gibt es meistens nur die Wahl zwischen breiten und schmalen Achsen. Aber auch das Material und die Verarbeitung können sich unterscheiden. Am besten sind Aluminium CNC gefräste Achsen. Aber auch sind die gegossenen Aluminium Achsen sehr weit verbreitet.

Deck – Das Deck ist meist aus Holz gefertigt. Dazu wird bevorzugt Ahorn oder Bambus verwendet. Allerdings können auch andere Materialen wie Fieberglas oder Carbon verbaut werden. Die zwei beliebtesten Formen sind das Pintail Mindless Longboard und das Twintip Mindless Longboard. Die Pintail ist die klassische Form und erinnert stark an ein Surfbrett.

Fazit – Mindless Longboard 
Sie wissen nun genau, worauf es bei einem Mindless Longboard ankommt und können somit gefestigte Kaufentscheidungen treffen. Egal ob Sie das Mindless Longboard weiter verschenken wollen oder sich selbst damit vergnügen wollen.

Ganz egal welcher Fahrstil oder welche Einsatzgebiete beabsichtigt werden, ein Mindless Longboard macht wahnsinnig Spaß und kann auch von Unerfahrenen recht schnell erlernt werden.

Sie werden schnell die Vorzüge bemerken und diese zu schätzen wissen. Die Freude, die von einem Mindless Longboard ausgeht, sorgt dafür, dass ein Mindless Longboard immer öfter auf dem Wunschzettel von vielen Kindern landet.